Liebe Interessierte, liebe Menschen, die gerne die Arbeit der "Meerbuscher Tafel" unterstützen wollen, unter folgendem link können Sie die aktuellen Pläne der Tafel einsehen: https://www.meerbusch-hilft.de/angebote/spendenannahme-lager/

Rat und Hilfe bei uns

In allen allgemeinen Fragen kann Ihnen das Gemeindebüro weiterhelfen.

Wollen Sie ein seelsorgerliches Gespräch? Oder einen Besuch für sich oder einen kranken Nachbarn oder Verwandten? Brauchen Sie andere Hilfe? Wenden Sie sich einfach an unsere Pfarrerin: Heike Gabernig

In unseren Gemeindezentren treffen sich zwei Selbsthilfegruppen:

1. In der Versöhnungskirche in Strümp:
Die Eltern-Selbsthilfegruppe „Sprachlos ohne Diagnose"

www.sprachlos-ohne-diagnose.de.

Informationen über das Programm und die Veranstaltungen erhalten Sie bei der Vorsitzenden
Bettina Furchheim
Rottfeldstr. 4 B
40670 Meerbusch
Tel. 02159 / 961846
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2. In der Kreuzkirche in Lank:

„Selbsthilfegruppe für alkoholabhängige Menschen und deren Angehörige"
Treffen jeden Montag um 19:30 – 21:00 Uhr in der Jugendetage der Kreuzkirche
Informationen und Kontakt:

Frau Christiane Neumann

Tel. 0171 5280162

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internetseite: www.selbsthilfegruppe-lank.de

Weitere Beratungsstellen unserer Gemeinde im Verbund mit „Evangelisch in Meerbusch":

Beratung in Asylfragen: Ute Bishop 02150 609813
Ehrenamtforum Meerbusch: Brigitte Erwig 0177 6714582
Diakonie Meerbusch
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 9


Diakonie Meerbusch

kronediakonieDie drei Evangelischen Kirchengemeinden in Meerbusch haben zur Erfüllung dieser Aufgaben unsere Diakonie Meerbusch gegründet. Wir haben gut ausgebildete und fachlich kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die professionell beraten und pflegen. Sie sind Profis in Nächstenhilfe!

Die Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche erfüllen den kirchlichen Auftrag, christliche Nächstenliebe in professionelle Nächstenhilfe umzusetzen. Sie nehmen sich besonders der Menschen in leiblicher Not, in seelischer Bedrängnis und in sozial ungerechten Verhältnissen.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der Mensch, der Hilfe braucht und der als Geschöpf Gottes Anspruch auf Würde und ungeteilte Zuwendung hat.

Die Diakonie Meerbusch hilft unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit.

Anschrift:
Diakonie Meerbusch
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 9
40667 Meerbusch
Tel.: 0 2132 / 77047
Fax: 0 2132 / 80755
www.diakonie-meerbusch.de/

Ansprechpartner:

Pflegedienstleitung: Paula Antunes
Verwaltung: Sylvia Ullsperger

Bürozeiten:
Mo-Fr von 8 und 13 Uhr
Außerhalb der Bürozeiten Termine nach Vereinbarung.
Spendenkonto der Diakonie Meerbusch: Konto 592 165 15 - BLZ 305 500 00 Sparkasse Neuss

Im einzelnen bietet die Diakonie Meerbusch folgende Hilfen an:

Behandlungspflege
Häusliche Altenpflege
Beratung in der Pflege
Hauswirtschaftliche Hilfe
Erstbesuche zur Ermittlung des Pflegebedarfs
Qualitätssicherungsbesuche
Betreuungsleistungen
Vermittlung von Essen auf Rädern
Vermittlung von Hausnotrufen

Darüber hinaus sind Sozialarbeiterinnen der Diakonie Meerbusch tätig in der Aussiedler- und Asylsuchendenbetreuung und im Ehrenamt-Forum – Ansprechpartnerin Brigitte Erwig Tel. 0177 6714582


Diakonie Krefeld-Viersen

Diakonisches Werk Krefeld & Viersen des Evangelischen Kirchenkreises Krefeld-Viersen
Folgende Beratungs- und Hilfsangebote bietet das Diakonische Werk an:

 Die Psychologische Beratungsstelle Krefeld-Mitte bietet Beratung und Therapie an:

  • für Kinder, Jugendliche und Eltern sowie
  • für einzelne Erwachsene und Paare, außerdem
  • fachliche Hilfestellungen für Lehrer und für Fachmitarbeiter in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

Darüber hinaus bietet sie an:

  • Schwangerenberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung
  • Therapie sexuell missbrauchter Kinder (für den Bereich der Stadt Krefeld)

Der Betreuungsverein Krefeld

  • führt gesetzliche Betreuungen von erwachsenen Menschen durch
  • berät interessierte Krefelder Bürgerinnen und Bürger in Sachen gesetzliche Betreuungen
  • bietet Fortbildungen für gesetzliche Betreuer und solche, die es werden wollen, an
  • informiert über Vorsorgevollmachten und Verfügungen

Das Sozialunternehmen ROBIN HOOD

  • in Viersen-Dülken ist eine Einrichtung für Gebrauchtmöbel, Second-Hand-Kleidung, Café mit Kuchen-Service, Nähatelier und Holzwerkstatt
  • Das Max-Peltner-Haus
  • für Strafentlassene und für Menschen in anderen schwierigen Lebenslagen kümmert sich um Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in der Stadt Krefeld haben.
  • Das Beratungszentrum für Wohnungslose
  • ist eine Anlaufstelle für alle wohnungslosen Menschen, die eine fachlich qualifizierte Beratung benötigen.

Es bietet u.a. an:

  • Fachberatung
  • Tagesaufenthalt
  • Übernachtung für Frauen und Männer
  • Betreutes Wohnen
  • Arbeitsprojekt


Darüber hinaus können Sie sich in allen allgemeinen Fragen auch direkt an die Geschäftsstelle des Diakonischen Werkes Krefeld & Viersen wenden:

Anschrift: 
Diakonisches Werk Krefeld-Viersen des Ev. Kirchenkreises Krefeld 
Westwall 40, 47798 Krefeld 
Telefon: 02151 3632023 (Frau Künzel) 
Telefax: 02151 3632020 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kto: 10 10 18 50 21 
Bank für Kirche und Diakonie Duisburg, BLZ: 350 601 90

Öffnungszeiten: 
Mo - Do: 7.30 - 12.30 und 13.00 - 16.30 Uhr 
Fr: 7.30 - 12.00 Uhr


Weitere Beratung

Weitere Stellen, bei denen Sie Hilfe finden können

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar. Hier finden Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr für ihre Sorgen. Sie können anonym bleiben. Sie können auch darum bitten, dass Ihnen weitere Hilfe vermittelt wird. Als besonderes Angebot für Jugendliche gibt es die Nummer 0800-111 0 333. Unter dieser Nummer tun am anderen Ende der Leitung Jugendliche ihren Dienst als Berater. Neuerdings ist die Telefonseelsorge auch über das Internet erreichbar: www.telefonseelsorge.de.

Für alle, die die Trauer um einen lieben Menschen bewältigen müssen hat die Ev. Kirche im Rheinland im Internet das Angebot www.trauernetz.de eingerichtet. Hier finden Sie Texte zum Nachdenken, Musik und Rat, mit Trauer und Gefühlen bewusst umzugehen.

Weitere Ansprechpartner in der Umgebung finden Sie unter:
www.psychosoziales-adressbuch-krefeld.de

Weitere Ansprechpartner:
Hospizbewegung Meerbusch


Kleidersammlung

diakonie logo 300Wohin mit Kleidung, die nicht mehr gebraucht wird ...?
Diese Frage stellen viele Menschen in unserer Gemeinde. Darum gibt es in der Versöhnungskirche feste Termine zur Sammlung Ihrer Spenden – für das Sozialunternehmen Robin Hood.
Kleidung, aber auch Haushaltsgegenständen, die noch gut sind, für die aber kein Platz mehr im eigenen Haushalt vorhanden ist, und Spielzeug, das die Kinder nicht mehr brauchen ...
All diese Dinge werden in der Diakonischen Einrichtung „Robin Hood" in Viersen-Dülken gebraucht, aufbereitet und verkauft.



„Robin Hood" ist eine Einrichtung der Diakonie Krefeld-Viersen.
Dort werden arbeitslose Menschen beschäftigt und übernehmen gemeinsam mit den Mitarbeitenden der Diakonie die Verantwortung für das „Unternehmen" Robin Hood". Die kollegiale Gemeinschaft bietet den Raum, die kreativen Potenziale des Einzelnen und des gesamten Betriebes weiter zu entwickeln. Auf dieser Basis gibt es eine Vielzahl von Angeboten:
einen Catering-Service für Familienfeiern, Seminare und Versammlungen ein Café, das jedem offen steht, aber auch für Veranstaltungen gemietet werden kann ein reichhaltiges Kuchen-und Frühstücksangebot zu attraktiven Preisen ein breit gefächertes Angebot an Second-Hand-Kleidung vom Strampelanzug bis zur Abendgarderobe.

Für diesen Second-Hand-Laden werden Spenden jeweils am letzten Montag im Monat (außer im Dezember) von 15-17 Uhr und an dem darauf folgenden Dienstag von 10.30 bis 12 Uhr in der Versöhnungskirche angenommen.
Bitte keine Tüten vor die geschlossenen Türen stellen!

Information: Margret Ruth Tel. 02159 8813
Und Wissenswertes über „Robin Hood" finden Sie unter:
diakonie-krefeld-viersen.de


Rumänienhilfe

Ansprechpartnerin:


Spendenkonto:
Hilfe für Kinder e.V. Heinsberg
Postbank Köln
Konto-Nr. 71 650 508
BLZ 370 100 50

Immer noch ist die Not in Rumänien groß. Der ökumenische Kreativkreis unserer Gemeinde unterstützt nach wie vor den Verein ‚Hilfe für Kinder e.V.' in Temesvar/ Rumänien.
Straßenkinder, Waisenkinder, arme und kinderreiche Familien, Stipendien zur Ausbildung als Erzieherin oder Kinderkrankenschwester, Zuschüsse für Jugendliche aus Heimen, die in Wohngruppen lernen, eigenverantwortlich zu leben - für diese und andere Projekte werden Sponsoren gesucht. Ohne unsere Unterstützung könnte vieles nicht verwirklich werden.
Wer helfen möchte, kann dies mit einer Spende (Spendenquittung!) tun. Die Spenden kommen zu 100% den Projekten zugute!
Unter www.hilfe-fuer-kinder.de finden Sie aktuelle Informationen zum Projekt.

Im Zusammenhang mit dem Projekt steht der:
Ökumenische Kreativkreis

Treffen:
Donnerstag 9.30-11.30 Uhr
Versöhnungskirche Strümp

Ansprechpartnerin:


Unser Ökumenischer Kreativkreis trifft sich jeden Donnerstag von 9.30 - 11.30 Uhr in der Versöhnungskirche in Strümp. Wir sind ca. 15 Frauen, die sich zwanglos zum gemeinsamen Schaffen und Gesprächen treffen.
Je nach Begabung und Neigung wird gestrickt, gestickt, gehäkelt und genäht (z. B. Stoff- und Plüschtiere, Puppen, aber auch Schürzen, Kissen u. Tischdecken). Gebastelter Weihnachtsschmuck und -karten und Fotokarten fehlen ebenfalls nicht. Der Erlös unseres Advents-Bazars geht an den Verein "Hilfe für Kinder e. V." Temesvar/ Rumänien.
Wir sind offen für alle Frauen jeden Alters, die in Gemeinschaft kreativ sein und dabei auch noch etwas für andere tun möchten. Haben Sie Interesse? Kommen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie!


Gemeindestiftung

logo stiftgDie Gemeindestiftung unterstützt die Familien-und Jugendarbeit sowie die Kirchenmusik und Seniorenarbeit in unserer Gemeinde. Sie heißt Gemeindestiftung, weil die Gemeinde damit der Gemeinde hilft. Sie will für schlechte Zeiten vorsorgen und damit unsere kirchlichen und diakonischen Aktivitäten langfristig auf eine sichere Basis stellen. Sie fördert aber auch aktuelle Projekte, die sonst nur schwer durchführbar wären.
Ihre finanziellen Mittel stammen aus den Erträgen ihres Kapitals und aus Spenden. Der Erlös aus musikalischen und literarischen Veranstaltungen sowie aus dem Verkauf eigens produzierter Bücher und CDs' soll die finanziellen Möglichkeiten erweitern.

Die Stiftung ist steuerlich begünstigt und wurde 2008 vom Landeskirchenamt der EKiR genehmigt. Sie steht unter kirchenbehördlicher Aufsicht. Außerdem wachen ein Stiftungsrat und das Presbyterium über die Verwendung der Gelder.

Bisher wurden folgende Projekte gefördert: Umbau Jugendräume Kreuzkirche, Kauf von Musikinstrumenten, Konzerte, Kauf von Bibeln für Grundschulen, Freizeiten von Chören und Senioren, Mobiliar für Kinderkirche, Coventry-Reise von Jugendlichen, Finanzierung Freiwilliger Mitarbeiter im sozialen Dienst (FSJler), Projekt sozial gefährdeter Mädchen, Ausflüge, Projekte und Umbauten Kindergarten.

Spendenkonto:
Evgl.Kirchengemeinde Lank
Sparkasse Neuss
IBAN DE07 3055 0000 0093 3677 53

Stichwort „Spende Gemeindestiftung" oder „Zustiftung Gemeindestiftung".

Sie erhalten von uns Zuwendungsbestätigungen.

Stiftungsrat und Ansprechpartner:

 Eckes, Ernst-Hermann ( Vorsitz)

Stefan Adam

Helmtrud Beisler

Dr. Gunnar Böttcher

Uwe Furchheim

Uta Strack

 

 


Steins-Stiftung

Ökumenische Jakob-und-Ingrid-Steins-Stiftung
Die Ökumenische Jakob-und-Ingrid-Steins-Stiftung unterstützt bedürftige Kinder in Europa. Die finanziellen Mittel stammen aus den Erträgen des Kapitals, das von den sozial engagierten ökumenischen Eheleuten Jakob und Ingrid Steins der Evangelischen Kirchengemeinde Lank für diesen Zweck gestiftet wurde, und aus Spenden.
Die Stiftung ist steuerlich begünstigt und wurde 2007 vom Landeskirchenamt der EKiR genehmigt. Die Stiftung steht unter kirchenbehördlicher Aufsicht. Außerdem wachen ein Stiftungsrat (Kuratorium) und das Presbyterium über die Verwendung der Gelder.
Bisher wurden folgende Projekte gefördert: Suppenküche und Schulspeisung für bedürftige Kinder im russischen Pskov (bis Ende 2010), eine Schule im sozialen Brennpunkt in Krefeld – Spende über den Kinderfonds der Diakonie Krefeld-Viersen (2010), Kinderhilfsprojekte in Temesvar – Rumänien.

Weitere Informationen zur Ökumenischen Jakob-und-Ingrid-Steins-Stiftung:

Gründung
Die Stiftung wurde mit Veröffentlichung am 14.12.2007 im Amtsblatt der Evangelischen Kirche im Rheinland gegründet. Sie wurde als mildtätige Stiftung durch das Finanzamt Neuss II am 27.8.2007 anerkannt.
Die Stiftung nahm ihre Arbeit im Jahr 2008 auf.
Stiftungszweck ist die Unterstützung bedürftiger Kinder in Europa, bis Ende 2010 geschah das insbesondere durch die Finanzierung einer Suppenküche und Schulspeisung für bedürftige Kinder im russischen Pskov, seit Anfang 2011 stehen Kinderhilfsprojekte im rumänischen Temesvar (Text für die Hilfsprojekte in Rumänien siehe unten) und die Hilfe für bedürftige Kinder im Raum Meerbusch / Krefeld im Mittelpunkt.

Verwaltung
Die Stiftung wird verwaltet vom Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Lank und dem Verwaltungsamt des Kirchenkreises Krefeld-Viersen, das auch die Vermögensanlage durchführt.

Kuratorium
Organ der Stiftung mit Sitz in Meerbusch-Lank ist das Kuratorium.
Mitglieder des Kuratoriums sind :
• Bettina Furchheim, Evangelische Kirchengemeinde Lank
• Margret Ruth, Evangelische Kirchengemeinde Lank
• Angelika Kirchholtes, Evangelische Kirchengemeinde Lank
• Elke Grootens, Evangelische Kirchengemeinde Lank
• Marlene Dülks, Evangelische Kirchengemeinde Lank
• Dieter Lass, Evangelische Kirchengemeinde Lank, Nachfolger der Stifter Jakob und Ingrid Steins
• Sigrid Richter, Pfarrgemeinde Hildegundis von Meer – Gemeinde St. Pankratius, Bösinghoven
• Rosemarie Stirken, Pfarrgemeinde Hildegundis von Meer – Gemeinde St. Pankratius, Bösinghoven
• Max Tjaben-Stevens, Pfarrgemeinde Hildegundis von Meer – Gemeinde St. Franziskus, Strümp

Was will die Stiftung?
Dringende Hilfe für bedürftige Kinder in Europa leisten

Warum ökumenisch?
Die Stifter leben in einer guten Verbindung sowohl mit der ev. als auch mit der kath. Kirche. Sie erleben: Das Anliegen der Unterstützung bedürftiger Kinder ist Christen beider Konfessionen wichtig. Daher wollten sie die Stiftung in ökumenischer Verbundenheit wirksam werden lassen.
Dem trägt die ökumenische Besetzung des Kuratoriums durch Gemeindeglieder der katholischen Pfarrgemeinde Hildegundis von Meer und ihrer Gemeinden St. Franziskus, St. Nikolaus, St. Pankratius und St. Stephanus und der Evangelischen Kirchengemeinde Lank.

Wer verwaltet und überwacht die Stiftung?
Treuhänder und damit Verwalter ist die Evangelische Kirchengemeinde Lank.
Die Überwachung geschieht durch das Kuratorium der Stiftung und das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Lank.

Wer hat die Stiftung genehmigt?
Genehmigung durch das Landeskirchenamt der EKiR im Amtsblatt vom 14.12.2007.
Anerkennung als mildtätige Stiftung durch das Finanzamt vom 27. 8.2007.
Die steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden und Zustiftungen ist damit gegeben.

Warum stiften Menschen?
• Sie wollen anderen helfen mit Geld und Vermögen.
• Sie wollen ihre finanziellen Mittel für konkrete Projekte einsetzen.
• Sie übernehmen soziale Verantwortung und wollen die Unterstützung langfristig sichern.

Was bedeutet stiften?
• Langfristige Hilfe
• Nachhaltigkeit steht im Vordergrund
• Stiftungsvermögen bleibt erhalten
• Erträge des Stiftungskapitals und Zuwendungen finanzieren den Stiftungszweck.

Wie kann ich mich engagieren?
Durch ideelle Unterstützung und finanzielle Zuwendungen.
• Spenden an die Stiftung helfen kurzfristig,
• Zustiftungen helfen langfristig und erhöhen das Stiftungskapital.
Beide Formen der Zuwendung sind steuerlich abzugsfähig.

Spendenkonto:
Ev. Kirchengemeinde Lank Steins-Stiftung
Sparkasse Neuss
IBAN  DE02 3055 0000 0093 3677 46
Stichwort „Spende Steins-Stiftung" oder „Zustiftung Steins-Stiftung".
Sie erhalten von uns Zuwendungsbestätigungen, wenn Sie Ihre Adresse auf dem Überweisungsträger angeben.

Hilfe für Rumänien:
Die Stiftung hat 1500,- € als Zuschuss für das Tageskinderheim „For help" für die Mahlzeiten bedürftiger Kinder gegeben und mit 1500,- € die Finanzierung der Kindergartenplätze für 5 Kinder in Temesvar für dieses Jahr übernommen.

Andreea Csolti:
Andreea ist 4 Jahre alt und besucht einen Ganztagskindergarten. Das ist nicht nur für Andreea wichtig, sondern auch für ihre Mutter sehr hilfreich, denn sie kann in dieser Zeit arbeiten und weiß ihre Tochter gut betreut.
Ihre Mutter hat sich nach schlimmen häuslichen Streitereien und Gewaltübergriffen von ihrem Mann getrennt und mit Andreea eine Zeit lang in einem Heim für misshandelte Frauen gelebt. Kürzlich fand sie ein Zimmer in Untermiete und auch eine Arbeitsstelle. Sie kann nur arbeiten, wenn Andreea den Ganztagskindergarten besuchen kann. Da sie nur etwa 150,- Euro verdient, kann sie aber die Kosten dafür leider nicht aufbringen.
Ohne Ihre Hilfe wäre ihre Lage aussichtslos!

George Udriste:
George ist 4 Jahre alt und besucht einen Ganztagskindergarten. Er war ein Problemkind, denn im Alter von 1 Jahr wurden Kontaktschwierigkeiten wie bei einem autistischen Kind festgestellt. Seine Mutter musste ihn ständig betreuen und konnte deshalb nicht arbeiten gehen. Dank intensiver Therapie- und Fördermaßnahmen, die die Mutter aus eigener Initiative und auf eigene Kosten ergriff, hat sich seine Situation inzwischen erfreulicherweise erheblich verbessert, so dass er jetzt in der Lage ist, einen ganz normalen Kindergarten zu besuchen, und seine Mutter kann seit einigen Monaten arbeiten gehen.
Seine Mutter ist allein erziehend und wohnt mit ihm und ihrer 12-jährigen Tochter bei der Großmutter, für die sie sorgen muss.
Da die Mutter für George weiterhin Sprach- und Bewegungstherapie und für ihre Tochter das Mittagessen in der Ganztagsschule bezahlen muss, kommt sie finanziell nur schwer zurecht und dankt Ihnen herzlich, dass Sie für George die Gebühren für den Ganztagskindergarten bezahlen.

Andreea Serban:
Andreea ist 5 Jahre alt und wird im Wochenkindergarten betreut. Sie wohnt in einem abgelegenen Dorf und wächst nur bei ihrem Vater auf.
Ihr Vater ist Bauarbeiter. Er hat keine feste Arbeitsstelle, sondern bemüht sich, hier und da eine Möglichkeit zu finden, Geld zu verdienen. Wenn er arbeitet, schickt er Andreea in den Wochenkindergarten, weil er sich dann nicht um sie kümmern kann. Hat er keine Arbeit, hat er kein Geld, um den Kindergarten zu bezahlen, und lässt Andreea zu Hause.
Andreea lebt dadurch in einer sehr unsteten Situation und wird leider nur unzureichend gefördert. Für sie ist es sehr wichtig, dass sie kontinuierlich den Kindergarten besuchen und dort intensiv betreut und gefördert werden kann.
Da ihr Vater aber die Kosten dafür nicht aufbringen kann, bin ich Ihnen dankbar, dass Sie der armen kleinen Andreea den Besuch des Wochenkindergartens ermöglichen.

Bogdan Stanescu:
Bogdan ist 4 Jahre alt und besucht den Wochenkindergarten zusammen mit seinem Zwillingsbruder.
Die Mutter erzieht die beiden allein. Sie hat keine Arbeit und bekommt nur das wenige Kindergeld (insgesamt etwa 20 Euro) für die beiden Kinder. Von älteren Kindergartenkindern erhält sie ab und zu Kleidung für die Zwillinge.
Für Kinder wie Bogdan und seinen Bruder ist es eine große Hilfe, dass sie den Wochenkindergarten besuchen können. Hier werden sie nicht nur gut betreut und gefördert, sondern sie bekommen auch von Montag bis Freitag satt zu essen, haben Spielsachen, Kinderbücher und Malsachen zur Verfügung und können sich in sauberen und warmen Räumen aufhalten.
Für Frau Stanescu ist es eine große Hilfe, dass Sie für einen ihrer Zwillinge die Kindergartengebühren übernehmen.

Denis Savate:
Denis ist 5 Jahre alt und im Wochenkindergarten.
Er wohnt bei seiner Mutter und seiner Großmutter, die beide in großer Armut leben, da sie kein regelmäßiges Einkommen haben. Sie bemühen sich z.B., etwas Geld zu verdienen, indem sie in Geschäften billige Kleidung kaufen und sie auf dem Markt etwas teurer wieder verkaufen. Oder sie gehen zu Leuten im Wohnviertel, die ihre alten Holzfenster gegen neue Thermopanfenster auswechseln lassen, erbitten die alten Fenster, nehmen sie auseinander und verkaufen das Holz als Brennmaterial.
Das sind sehr mühsame und leider wenig lohnende Bemühungen, etwas Geld zu verdienen! Da bleibt nichts übrig, um den Kindergarten zu bezahlen.
Vielen Dank, dass Sie dem armen Denis den Besuch des Wochenkindergartens ermöglichen!

Zum System der Versorgung mit Kindergartenplätzen gibt unsere Koordinatorin Mechthild Gollnick von „Hilfe für Kinder e.V." folgende Information:

Kindergarten mit Normalprogramm - Ganztagskindergarten – Wochenkindergarten:
In Rumänien können die Kinder von 3 – 7 Jahren den Kindergarten besuchen. Danach werden sie eingeschult. Der Besuch des Kindergartens ist nicht verpflichtend, die Regierung möchte aber ein Gesetz verabschieden, das den Besuch des letzten Kindergartenjahres – das wird dann eine Art Vorschule – dann verpflichtend macht.

Es gibt Kindergärten mit Normalprogramm, die nur vormittags Betreuung anbieten und kostenlos sind. Die Kinder werden in derselben Zeit betreut, in der auch Schulunterricht ist (also nicht in den Ferien). Es werden nur etwa 20 – 50 Euro pro Jahr an Kosten für Verbrauchsmaterial (Papier, Malstifte, Toilettenpapier, Seife etc.) verlangt. Aber diese geringen Kosten können manche Eltern nicht aufbringen. Diese Kindergärten gibt es flächendeckend, auch in den Dörfern.

Ganztagskindergärten entsprechen etwa den Kindertagesstätten in Deutschland.
Die Kinder werden von morgens bis nachmittags betreut, von Montag bis Freitag. Sie erhalten Frühstück, Mittagessen und eine Kleinigkeit am Nachmittag. Nach dem Mittagessen schlafen die Kinder 1 – 2 Stunden im Kindergarten.
Der Ganztagskindergarten kostet – je nach Kindergarten – etwa 35 – 40 Euro pro Monat. Die Gebühren sind vor allem wegen der Verpflegung so hoch. Die Gebühren werden pro Kindergartentag berechnet, das sind 20 – 23 Tage im Monat, deshalb sind die Gebühren pro Monat unterschiedlich. Dazu kommen die Kosten für Verbrauchsmaterial, Puppentheater, Ausflüge etc. wie im Kindergarten mit Normalprogramm.
Ganztagskindergärten gibt es in Städten und größeren Dörfern. Die Kinder werden ganzjährig betreut, außer einem Ferienmonat im Sommer (meist August) und kurzen Ferien an Weihnachten und Ostern.
Ganztagskindergärten sind für allein stehende Mütter sehr hilfreich, weil sie dann arbeiten gehen können und ihre Kinder in dieser Zeit betreut werden.

In den Wochenkindergärten werden die Kinder von Montagmorgen bis Freitagnachmittag betreut. Sie übernachten hier und werden voll verpflegt.
Die Gebühren sind etwa genau so hoch wie in einem Ganztagskindergarten und liegen bei etwa 40,- Euro pro Monat. Die Kinder werden auch das ganze Jahr über betreut, wie im Ganztagskindergarten.
In Temesvar kenne ich nur 1 Wochenkindergarten, in dem etwa 120 Kinder betreut werden. Die Kinder kommen aus der Stadt, aber auch aus Dörfern der Umgebung.
Der Wochenkindergarten ist sehr hilfreich für Familien, in denen die Eltern (oder die allein stehenden Mütter) in Wechselschicht arbeiten und sich dann über Nacht nicht um ihre Kinder kümmern können, und für bitter arme Familien, die in so großem Elend leben, dass sie ihre Kinder lieber im Wochenkindergarten lassen, weil es dort sauber und warm ist und die Kinder satt zu essen bekommen.
Solche Not leidenden Familien können aber den Kindergarten oft nicht bezahlen und brauchen dringend Hilfe.


Gemeindebüro

Telefon: 02150 2002
Nierster Str. 56
40668 Meerbusch
Öffnungszeiten:
Mo - Do. 9-12 Uhr
Do. 15-17 Uhr
gemeindebuero@
evangelisch-lank.de

Kreuzkirche

Nierster Straße 56
40668 Meerbusch-Lank

Küsterin
Beate Kasprowicz

Pfarrerin
Heike Gabernig

Versöhnungskirche

Mönkesweg 22
40670 Meerbusch-Strümp

Küster
Hansgeorg Herberth

Pfarrerin
Karin Schwark